Glattrand-Gelenkschildkröte


Allgemeines 

Die Gattung Kinixys ist einzigartig in der Schildkrötenwelt, da sie die einzige Gattung ist, in der ein Scharnier am Panzer gefunden wird. Dieses Scharnier ermöglicht es einem "Rückscharnier", die Rückseite seiner Schale zu schließen, um sich vor Raubtieren zu schützen. Das Scharnier ist beim Schlüpfen nicht vorhanden, sondern entwickelt sich erst mit zunehmender Reife der Schildkröte. Die vorderen Randschuppen sind ebenfalls ziemlich lang, so dass die Schildkröte ihren Kopf ganz weit zurück in ihre Schale ziehen kann.

Aussehen

​Die Glattrand-Gelenkschildkröte kommt im tropischen Westafrika vor. Sie ist eine kleine Schildkröte (bis zu 22 cm lang) und unterscheidet sich von den anderen Mitgliedern der Gattung Kinixys dadurch, dass sie nur 4 Krallen an den Vorderfüßen hat. Seine Schale ist eher röhrenförmig geformt und kann eine einheitliche gelbbraune Farbe haben oder ein attraktives dunkelbraunes Muster aufweisen.

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Haustierhaltung

Generell raten wir davon ab, eine Glattrand-Gelenkchildkröte Zuhause zu halten. Die Haltung der Schildkröte erfordert eine Anmeldung. Die Glattrand-Gelenkschildkröten können sowohl in einem Terrarium oder frei im Schildkrötengehege gehalten werden.

Ernährung

Glattrand-Gelenkschildkröte scheinen ziemlich allesfressend zu sein. Sie essen Obst-, Gemüse-, Gras- und Kleeabfälle, Mehlwürmer. Die Ernährung sowohl bei den Erwachsenen als auch bei Neugeborenen mit einer leichten Zufuhr mit Vitaminen und Kalzium mindestens einmal pro Woche ist ratsam. Ihre Favoriten sind allerdings Mehlwürmer oder Wassermelonen. Die Glattrand-Gelenkschildkröte nutzt die Innenseite einer halben Wassermelone, um dann in die leere Schwarte kriechen und zu schlafen.

Fortpflanzung

Etwa im Mai, bevor die Paarungszeit beginnt, werden die Weibchen versuchen, sich  zu "paaren". Dieses weiblich-weibliche "Paarungsverhalten" beinhaltet die Montage und wird mit der Ausgabe von Paarungsgeräuschen begleitet, die denen des Männchens ähnlich sind.
Er besteigt ein Weibchen, wickelt seinen langen Schwanz unter ihren, klafft seinen Mund, sabbert und sendet eine Reihe von keuchendem Hupen, nicht anders als der Klang einer Person, die ihre Nase in ein Taschentuch schießt. Unsere Weibchen sind in der Regel sehr kooperativ mit dem Männchen, so dass er häufig erfolgreich kopulieren kann

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